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Sich vor HIV zu schützen ist für viele Menschen eine tägliche Herausforderung. Natürlich empfehlen wir als AIDS-Hilfe den Schutz mit Kondomen. Darüber hinaus gibt es aber mittlerweile zusätzliche Möglichkeiten sich zu schützen bzw. das HIV-Infektionsrisiko zu reduzieren. Gerade in den ersten Wochen nach der eigenen Ansteckung steigt die Viruslast stark an, und eine Weitergabe des Virus ist damit wahrscheinlicher. Zu Beginn einer HIV-Infektion ist aber ein Nachweis der Antikörper mit einem HIV-Test noch nicht möglich.

Kondome: Grundsätzlich gilt, nur der konsequente und korrekte Kondomgebrauch bietet eine nahezu vollständige Sicherheit. Mit jeder einzelnen Kondomverwendung reduzierst du daher dein Risiko.  Mehr Informationen für das richtige Kondom findest du hier.

PrEP: Die „Pillen davor“ ist für manche noch eher Zukunftsmusik. Aber schon heute ist sie eine wichtige Ergänzung der bestehenden Präventionsangebote und für manche eine mögliche Alternative zur Kondomverwendung. Mehr Informationen  findest du hier.

PEP : Die „Pillen danach“ ist eine Möglichkeit um im Notfall – bis zu 48 Stunden nach erfolgtem Risiko – eine HIV-Infektion zu verhindern. Mehr Informationen über die PEP findest du hier.

Schutz durch Therapie oder auch Treatment as Prevention: HIV-Positive unter Therapie haben keine messbare Viruslast und können das Virus nicht weitergeben. Dieser Schutz wird aber vor allem in Paarbeziehungen empfohlen. Mehr dazu findest du hier.

HIV-Test: Ein regelmäßig durchgeführter HIV-Test (egal, ob alleine oder mit deinem Partner) bringt viele Vorteile für dich. Und sollte eine HIV-Therapie notwendig werden, trägt der rechtzeitige Start der Medikamenteneinnahme zur Erhaltung deiner Gesundheit bei. Hier erfährst du, wo du überall einen HIV-Test durchführen lassen kannst.

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